Mittwoch, 8. August 2018   Unterwegs    

Wohnmobilpark Stover Strand an der Elbe

Frühmorgens, wenn es noch angenehm kühl ist, zieht der Nebel über das Wasser. Vormittags kann man jungen Störchen bei ihren Flugübungen zuschauen. Ab und zu tuckert ein Frachter vorbei, dessen Wellen an den Sandburgen der Kinder knabbern. Zwischendurch geht’s zur Abkühlung in die Elbe. Abends herrlichste Sonnenuntergänge. Nach zwei Tagen ist man tiefenentspannt.

Wer hier einen Platz in der ersten Reihe erwischt, kann sich glücklich schätzen. Unserer lag direkt an einem der zwei Sandstrände. Die Qualität des Elbewassers wird übrigens überwacht, man kann also bedenkenlos baden. Der Wohnmobilpark gehört zum Campingplatz Stover Strand, der vor dem Deich liegt. Bei der Rezeption gibt es einen Supermarkt mit Brötchenservice, und auf dem Campingplatz kann man auch duschen.

Für uns einer der schönsten Stellplätze bisher.

Kontakt Stover Strand 10, 21423 Drage, (04177) 430, Website
GPS 53.424600, 10.290642
Karte Apple Maps | Google Maps
Preise Stellplatz 14 Euro inkl. 2 Personen (Stand 2018)
WC
Dusche 1 Euro (auf dem Campingplatz vor dem Deich)
Stromanschluss 2 Euro/Nacht
Hund 2 Euro/Nacht
Sonst Herrlicher Sandstrand. Möglichkeit zum Geschirrspülen (mit heißem Wasser!) am Sanitärgebäude. Supermarkt bei der Rezeption des Campingplatzes.
Bewertung

Nettes und entspanntes Personal. Das WC ist (in dem Bereich, wo wir waren) leider zu klein bemessen. Die traumhafte Lage macht aber (fast) alles wett.

 

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Sonntag, 13. Mai 2018   Unterwegs    

Wohnmobilhafen Mönkebude

Anfang Mai waren wir eigentlich auf dem Weg nach Usedom. Aber dann sind wir im kleinen Fischerdörfchen Mönkebude am Stettiner Haff hängengeblieben – Gottseidank, wie sich später herausstellte, als wir am letzten Urlaubstag auf Usedom in den Kaiserbädern zwischen Menschenmassen und Blechkarawanen umherirrten.

Den Sandstrand in Mönkebude hatten wir quasi für uns. Für 5 Euro bekamen wir einen bequemen Strandkorb, und das Wetter war ein Traum.

Es gibt zwei Stellplätze, einen direkt hinterm Hafenmeister-Gebäude, von dem sind es nur ein paar Schritte zum Strand, und einen ca. 100 Meter weiter weg.

Kontakt Am Hafen 26, 17375 Mönkebude, 0162 - 47 99 943, Website
GPS 53.771961, 13.971771
Karte Apple Maps | Google Maps
Preis 8,50 bzw. 10 Euro/Nacht plus Kurtaxe
WC  
Dusche  1 Euro
Stromanschluss  2 Euro/Nacht
Hund  2 Euro/Nacht
Sonst Möglichkeit zum Geschirrspülen (mit kaltem Wasser) am zweiten Sanitärgebaude. Restaurant Strandhalle am Hafen, ab Mitte Mai kleiner Spätverkauf mit Eis, Getränken, Grillfleisch und Holzkohle, zum nächsten Supermarkt/Bäcker 10 Minuten Fußweg.
Bewertung

Nette Hafenmeister, alles sehr sauber. Zu unserer Zeit (Anfang Mai) leider extrem viele Mücken, die allerdings (noch) nicht stachen, siehe Video unten.

Die Mücken:

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Dienstag, 10. April 2018   Technik    

Neue Firmware für Sony XAV-AX100 beseitigt nervigen Warnbildschirm

Im Eintrag Radio einbauen, in dem es um das Sony Autoradio XAV-AX100 ging, hoffte ich, dass Sony mit einem zukünftigen Firmware-Update den Achtung-Warnbildschirm, den man nach jedem Starten des Autos wegdrücken muss, beseitigt.

Nun, ganz weg ist er nicht, aber mit dem Firmware Update 1.02.07 beendet er sich jetzt nach ein paar Sekunden selbst. Vielen Dank, Sony!

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Freitag, 6. April 2018   Ausbau    

Kederschiene für Sonnen- bzw. Regenschutz anbringen

Ganz davon abgesehen, dass Markisen für den Bulli recht teuer sind, fährt man auch immer 25kg zusätzliches Gewicht durch die Gegend. Wir haben stattdessen eine Kederschiene in der Regenrinne auf dem Dach angeschraubt, in die man ein günstiges (und leichtes) Sonnensegel einfädeln kann, z. B. dieses oder dieses.

In den Regenrinnen befinden sich bereits ab Werk jeweils fünf Schrauben, gedacht wahrscheinlich für die Befestigung einer Reling oder eines Dachgepäckträgers. Diese Schraubenlöcher werden auf die Kederschiene übertragen und dort gebohrt.

Damit das ganze auch wetterfest und regendicht wird, kommt unter die Kederschiene ein geschlossenzelliges Dichtband.

Nach dem Ablängen muss die Schiene vorn nur noch etwas angepasst werden:

Das ganze ist völlig unauffällig und superpraktisch – ein Sonnensegel ist in zwei Minuten eingefädelt und aufgebaut:

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Mittwoch, 16. August 2017   Dies und das    

Bulliglück als Poster

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